Erholsame Nachtruhe: 5 Tipps, damit Sie besser einschlafen

Das menschliche Gehirn ist täglich unzähligen Reizen und Eindrücken ausgesetzt, die es verarbeiten muss. Zusätzlich müssen wir viele Verpflichtungen erfüllen, Termine einhalten und Kontakte mit unseren Mitmenschen pflegen. An einem anstrengenden Tag haben wir erst in dem Moment Zeit, darüber nachzudenken, was im Laufe des Tages passiert ist, wenn wir uns ins Bett legen. In dieser Situation fängt unser Gehirn an, alle Eindrücke des Tages zu verarbeiten und plötzlich sind wir wieder hellwach, anstatt in einen tiefen, erholsamen Schlaf zu fallen. Wie Sie künftig besser einschlafen und sich nicht stundenlang schlaflos von rechts nach links wälzen erfahren Sie in diesem Beitrag.

Sport und Yoga erleichtern das Einschlafen

Legen Sie ein paar Stunden vor dem Schlafengehen eine ausgiebige Sporteinheit ein. Wer ordentlich ausgepowert ist versinkt viel schneller in einen tiefen Schlaf und schläft auch besser durch. Auf keinen Fall sollten Sie direkt vor dem Einschlafen eine intensive Sporteinheit einlegen, denn dies pusht Ihren Körper zu sehr, wirkt sich gegenteilig aus und Sie können erst recht nicht einschlafen. Wenn Sie kräftezehrenden Ausdauersport nicht mögen, können Sie eine halbe Stunde vor der Nachtruhe eine Yoga Einheit einlegen. Beim Yoga gibt es unterschiedliche Lektionen und manche eignen sich hervorragend, um mit der entsprechenden Atemtechnik müde zu werden. Sie müssen dazu nicht in einen Yoga-Kurs gehen, die entsprechenden Anleitungen und Übungen finden Sie auf Youtube. Zusätzlich können Sie versuchen, mit Meditationsübungen zur Ruhe zu kommen und Ihre Gedanken zu ordnen.

Vermeiden Sie Koffein und Alkohol am Abend

Der morgendliche Kaffee hilft unserem Kreislauf in Schwung zu kommen. Zu spät am Nachmittag oder Abend genossen bewirkt Koffein, dass wir schlechter einschlafen können. Vermeiden Sie Kaffee, Schwarztee, Cola und Energy Drinks ab dem späten Nachmittag und trinken Sie ein bis zwei Stunden vor dem Einschlafen einen Kräutertee mit Kamille, Melisse, Baldrian oder Lavendel. Diese Kräuter helfen beim Einschlafen. Trinken Sie den Tee aber nicht unbedingt genau vor dem Zubettgehen, damit Sie nicht kurz nach dem Einschlafen nochmal auf die Toilette müssen und dann wieder wach im Bett liegen. Der Genuss von alkoholischen Getränken lässt uns augenscheinlich müde werden, verhindert aber, dass wir tief und vor allem erholsam durchschlafen.

Kein Smartphone oder Fernsehen vor dem Einschlafen

Drehen Sie Ihr Smartphone und den Fernseher eine Stunde vor der Schlafenszeit ab. Erstens halten Sie die Informationsflut oder Nachrichten, die Sie auf Social Media lesen, aktiv und zweitens hält uns das helle Licht der Bildschirme mit seinem hohen Blauanteil wach, denn es simuliert das Tageslicht. Lesen Sie vor dem Einschlafen ein Buch oder hören Sie ein Hörbuch. Verzichten sollten Sie aber auf aufwühlende Krimis und Thriller.

Tagebuch schreiben und negative Gedanken ablegen

Grübeln Sie vor dem Einschlafen nicht und denken Sie nicht über Probleme nach. Vielen Menschen hilft es sehr, wenn Sie vor dem Einschlafen ihre Gedanken, Sorgen und Probleme zu Papier bringen und damit ablegen. Am nächsten Tag können Sie einen Blick auf Ihre niedergeschriebenen Worte legen und viele Probleme sieht man dadurch klarer. Gerade vor dem Einschlafen und in der Dunkelheit erscheinen uns viele Situationen ausweglos, die uns bei Tageslicht kaum Probleme bereiten.

Gut einschlafen mit angenehmen Gerüchen

Es gibt bestimmte Gerüche, die uns leichter einschlafen lassen. Lavendel beruhigt die Nerven und hilft bei Einschlafstörungen. Träufeln Sie drei bis vier Tropfen auf ein kleines Duftkissen und legen Sie dieses eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Ihren Nachttisch. Wenn Sie diese Tipps zum besseren Einschlafen beherzigen, wird Ihre Nachtruhe künftig sehr viel erholsamer sein.

Unser JOKA-Magazin – weitere interessante Beiträge:

Zum JOKA-Produktsortiment

 

 

         < Zurück            Zurück zur Übersicht        Nächster Beitrag >