Tipps für den Bettwarenwechsel im Herbst


Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen nachts unter 10 Grad fallen, wird es höchste Zeit, die Sommerbettdecken gegen die dickeren Winterdecken auszutauschen. Während der heißen Sommermonate bewähren sich sehr dünne Bettdecken, die in tropischen Nächten mit über 25 Grad auch gegen ein noch dünneres Leintuch gewechselt werden können. Bevor Sie die Bettwaren im Herbst wechseln, sollten Sie einige Punkte beachten.

Die richtige Bettdecke für die kühle Jahreszeit

Beim Kauf einer Winterbettdecke sollten Sie darauf achten, dass diese sowohl warm hält als auch die Feuchtigkeit gut aufnimmt. Hochwertige Winterbettdecken werden bspw. mit Schurwolle oder Kamelhaar produziert. Dies garantiert die optimale Wärmewirkung und ein angenehmes Wohlgefühl in kalten Winternächten.

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Die richtige Bettwäsche für den Winter

In den heißen Sommermonaten fühlt sich unser Körper am wohlsten in kühlender Bettwäsche aus Seide oder Baumwollsatin. Ebenso eignet sich im Sommer die gekreppte Seersucker-Bettwäsche, denn durch die unregelmäßige Oberfläche liegt der Bettbezug nicht komplett am Körper an und die Luft kann zirkulieren.
Im Winter sollten Sie auf kuscheligere und wärmere Bettwäsche umsteigen. Die sogenannte Biberbettwäsche besteht aus dicht gewebter und gewalkter Baumwolle und fühlt sich sehr angenehm und warm auf der Haut an. Die etwas feinfädiger gewebte Flanellbettwäsche wirkt wärmend und fühlt sich angenehm weich an.  

Die richtige Temperatur im Schlafzimmer

Achten Sie auch in kühlen Wintermonaten auf die optimale Temperatur in Ihrem Schlafzimmer. Für einen guten Schlaf sollte diese zwischen 16 und 18 Grad Celsius liegen. Um diese Temperatur zu erreichen, sollten Sie die Heizung im Schlafzimmer nur stundenweise einschalten und auf keinen Fall das Fenster bei eingeschalteter Heizung die ganze Nacht kippen. Die feuchte Winterluft könnte die Schimmelentstehung in Ihrem Schlafzimmer begünstigen. Viele Heizungen und Heizkörper lassen sich ohnehin Minutengenau programmieren.

Lüften Sie vor dem Zubettgehen das Schlafzimmer für 10 bis 15 Minuten. Wenn Sie zwei Fenster im Schlafzimmer haben, können Sie beide öffnen. Das sogenannte Stoßlüften bewirkt einen noch besseren Luftaustausch. Schließlich Sie das Fenster während der Nacht und stellen Sie den Heizkörper so ein, dass dieser ein bis zwei Stunden vor dem Aufstehen den Raum anwärmt, sodass Ihnen das Aufstehen leichter fällt. Nach Ihrer Morgenroutine sollten Sie die Bettwaren auslüften und die Fenster öffnen. Untertags nutzen Sie das Schlafzimmer ohnehin nicht, deshalb kann die Heizung ausgeschaltet bleiben.
 

Wohlfühlatmosphäre im Schlafzimmer

Kalte Winterabende eignen sich besonders gut, um sich mit einem guten Buch schon am frühen Abend gemütlich ins Bett zu kuscheln. Sorgen Sie für eine gemütliche Atmosphäre in Ihrem Schlafzimmer, damit Sie sich dort richtig wohlfühlen. Zünden Sie Teelichter an, ziehen Sie Ihren Kuschelpyjama an und nehmen Sie eine Tasse Tee mit ins Schlafzimmer. So steht einem gemütlichen Winterabend im warmen Kuschelbett nichts mehr im Wege.

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