Besser und leichter aufstehen am Morgen:
5 Tricks für echte Morgenmuffel!

Warum klingelt immer der Wecker, wenn es im Bett gerade so kuschelig warm ist? Gehören Sie auch zu jenem Personenkreis, der fünf verschiedene Wecker am Smartphone eingestellt hat, die im Abstand von wenigen Minuten klingeln? Beim letzten wissen Sie, dass es höchste Zeit ist, endlich das Bett zu verlassen, um pünktlich in der Arbeit zu erscheinen? Mit diesen Tipps wird es Ihnen künftig viel leichter fallen, „aus den Federn“ zu kommen und angenehm in den Tag zu starten.

Tipp 1 für Morgenmuffel: Den Wecker vom Bett wegstellen

Verabschieden Sie sich von der Schlummertaste Ihres Smartphones. Legen Sie das Smartphone oder Ihren Wecker so weit vom Bett entfernt hin, dass Sie auf jeden Fall aufstehen und ein paar Meter gehen müssen, um das Klingeln des Weckers zu deaktivieren. Wenn Sie schon stehen, kommt Ihr Kreislauf in Schwung und die Chance ist geringer, dass Sie wieder zurück ins Bett flüchten. In diesem Moment sollten Sie auch die Rollos oder Vorhänge öffnen, damit die ersten Lichtstrahlen des Tages Ihnen beim Aufwachen helfen. In den dunklen Wintermonaten, wenn sich die Sonne erst um kurz vor acht Uhr blicken lässt, helfen Tageslichtlampen dabei, morgens den Körper zu aktivieren. Sie ahmen zu der von Ihnen hinterlegten Uhrzeit den Sonnenaufgang nach – Sie werden schneller wach.

Tipp 2 für Morgenmuffel: Frische Luft und eine Morgendusche

Frische Luft macht fit und wach! Öffnen Sie nach dem Klingeln des Weckers gleich das Fenster und atmen Sie die frische Morgenluft tief ein. Wenn Ihre Lungen mit frischem Sauerstoff gefüllt werden, sorgt das für einen wahren Kick beim Wachwerden. Wenn Sie sich dazu überwinden können, wäre ein 15-minütiger Spaziergang in der frischen Luft das beste Mittel, um wach zu werden. Wahlweise können Sie auch ein paar einfache Dehn- und Streckübungen bei geöffnetem Fenster in Ihre Morgenroutine einbauen, damit Ihr Kreislauf in Schwung kommt. Im Anschluss hilft eine morgendliche Dusche, um Ihren Körper auf den Tag vorzubereiten. Kalte Wechselduschen für Füße und Unterschenkel lassen Sie noch schneller wach werden.

Tipp 3 für Morgenmuffel: Morgens genug Zeit einplanen

Stress am Morgen ist der wohl schlechteste Start in den Tag. Planen Sie morgens genug Zeit zum Wachwerden ein und nehmen Sie sich Zeit für ein gemütliches Frühstück oder zumindest eine entspannte Tasse Kaffee oder Tee. Wenn Sie vom Badezimmer zum Auto oder zum Bus hetzen müssen, beginnt der Tag schon mit Stress und Sie schleppen diese negativen Gefühle den ganzen Tag mit sich rum. Ein guter Tipp, um morgens Zeit zu sparen, ist die Vorbereitung des Frühstücks am Vorabend. Mit sogenannten Overnight Oats, also einer Art Haferbrei, den Sie am Vorabend schon anrichten, haben Sie morgens keine Arbeit und mehr Zeit, um Ihr Frühstück in Ruhe zu genießen.

Tipp 4 für Morgenmuffel: Finger weg vom Smartphone

Der erste Griff am Morgen führt Sie zu Ihrem Smartphone, um Ihre Mails und Social Media Kanäle zu checken? So kann der Tag nicht gut starten! Richten Sie Ihr Smartphone so ein, dass Mails nur zu gewissen Zeiten eingehen, denn damit sparen Sie morgens wertvolle Zeit ein, um einen kurzen Spaziergang zu machen oder um ausgiebig zu frühstücken. Beim Lesen von geschäftlichen Mails im Bett verzettelt man sich gerne und muss im Anschluss ins Bad hetzen, um den Bus oder die Bahn rechtzeitig zu erwischen. Ihre Mails können Sie in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro lesen.

Tipp 5 für Morgenmuffel: Mit der liebsten Musik starten

Sie kennen bestimmt einige Lieder, die Ihnen einen Lächeln auf die Lippen zaubern oder Sie in gute Stimmung versetzen! Stellen Sie eine Playlist mit diesen Songs zusammen und hören Sie diese morgens gleich nach dem Aufstehen. So fällt der Start in den Tag noch viel leichter!

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