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Regionale Produktion – so entstehen JOKA Produkte

JOKA feiert im Jahr 2021 seine hundertjährige Firmengeschichte und blickt auf eine aufregende Vergangenheit mit vielen Innovationen und Entwicklungen im Wohnbereich zurück, die von JOKA erfunden oder weiterentwickelt wurden. Eines ist dabei immer gleichgeblieben: die regionale Produktion in Handwerksqualität in Österreich!

 

Wie ist der Name JOKA entstanden?

1921 wurde der Grundstein für JOKA gelegt. Unternehmensgründer Johann Kapsamer gründete das Unternehmen als Zweimann-Betrieb und der Firmenname setzt sich aus den zwei Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens von JOhann KApsamer zusammen.

Johann Kapsamer war 1920 in Salzburg tätig. Zu dieser Zeit schlief er auf einem gefederten Betteinsatz, der ihm einen äußerst erholsamen Schlaf bescherte. Auf diesen guten Schlafkomfort wollte er zu Hause in Schwanenstadt auch nicht mehr verzichten – so entschloss er sich die Produktion von Betteinsätzen aufzunehmen und diese weiter zu entwickeln.

Handarbeit aus Österreich – regionale Produktion seit 100 Jahren

Die sogenannte Bonell-Feder war die erste geknotete Möbelfeder, die nach ihrer Entwicklung im Jahr 1922 den Markt revolutionierte. Mit der industriellen Fertigung der JOKA Federkernmatratzen wurde 1939 begonnen, zu diesem Zeitpunkt wurde die neue Produktionsstätte im oberösterreichischen Schwanenstadt in Betrieb genommen.

In den 50er-Jahren war JOKA der erste Betrieb, der durch den Einsatz von Maschinen einteilige Federkernmatratzen industriell fertigen konnte und damit den Markt revolutionierte. Zu Beginn der 60er-Jahre erweiterte man das Sortiment um Polstermöbel, die in einem zweiten Werk in Oberndorf produziert wurden und auch noch heute dort hergestellt werden.

In den 70er-Jahren wurden die ersten Schauräume in österreichischen Landeshauptstädten eröffnet, um die stetig wachsende Produktpalette interessierten Kunden zu präsentieren.

Im Jahr 2000 legte man die Werke Graben und Oberndorf zu einem großen JOKA Werk in Oberndorf bei Schwanenstadt zusammen. JOKA produziert seit der Entstehung des Unternehmens in Österreich und beschäftigt als oberösterreichisches Traditionsunternehmen insgesamt rund 130 Mitarbeiter in der Produktion, Verwaltung, Logistik und in den Schauräumen in ganz Österreich.

Einerseits aufgrund der herausragenden Produkte, aber auch dank der vorausschauenden Werbemaßnahmen des Firmengründers, wie die Einführung des JOKA-Männchens, ist JOKA außerdem die bekannteste Marke Österreichs im Bereich Betten, Matratzen und Polstermöbel.


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Umweltgerechte Produktion bei JOKA

Der Schutz der Umwelt ist ein großes Anliegen von JOKA. Daher wird der Produktion von ästhetisch und funktionell langlebigen Produkten mit umweltfreundlichen Werkstoffen großer Wert beigemessen. Es werden nur heimische Holzarten aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern eingesetzt und mit wasserlöslichen Beizen und Lacken, lösungsmittelfreien Klebern und FCKW-freien Schäumen produziert.

JOKA ist außerdem der einzige österreichische Hersteller dessen Matratzen mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet wurden.